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6. Michaelsteiner Blockflötentag  Ein Musiziertag für Blockflötisten von 8 bis 88 Jahren

Kurs-Nummer:18110

Beginn:06.05.2018 10:00 Uhr

Ende:06.05.2018 18:00 Uhr

Anmeldeschluss:05.04.2018

Preise

Der ermäßigte Preis gilt für Schüler, Studenten und Erwerbslose gegen Vorlage eines gültigen Nachweises.

KategoriePreis
Kurspreis (voll)33,00 EUR
Kurspreis (erm.)23,00 EUR

Beschreibung

Unter der Leitung von Dörte Nienstedt, Han Tol und Studierenden der Blockflötenklassen der Hochschule für Künste Bremen können die Teilnehmer wieder einen ganzen Tag rund um die Blockflöte erleben.

Auf dem Programm stehen dieses Jahr:
  • Musizieren im Blockflötenorchester: Wir reisen nach Italien mit doppelchöriger Musik aus der Zeit um 1600. Und wir begegnen den Indianern in einem alten Lied vom Fluss...
  • Mosaik: moderiertes Minikonzert mit vielen Überraschungen
  • Klangexperimente: Holz-Rock-Flötenkopfexperimente mit Pfiff
  • Unterricht für feste Ensembles (bitte vorher anmelden*)
  • Großes Abschlusskonzert mit allen Teilnehmenden um 16.30 Uhr

* Für teilnehmende Ensembles: Bitte geben Sie im Anmeldeformular unter „Weitere Wünsche“ den Namen des Ensembles (bzw. die Namen der EnsemblespielerInnen) an und benennen Sie die Stücke, die erarbeitet werden sollen. Es kann nur eine begrenzte Anzahl an Ensembles unterrichtet werden. Wir empfehlen eine frühzeitige Anmeldung.

Mitzubringen sind:
  • Blockflöten (je größer, desto besser)
  • Noten (werden vorher zugeschickt)
  • Bleistift und Radiergummi


Hinweis
Sie haben die Möglichkeit, für 10,00 € / 9,00 € (Erwachsene ab 28 Jahren / Jugendliche bis einschließlich 27 Jahren) am Mittagessen im Restaurant „Weißer Mönch“ teilzunehmen:
Übernachtung und Verpflegung
Nach der Anmeldung für das Seminar können Sie Übernachtung und Verpflegung im "Gasthaus zum Weißen Mönch" über diesen Link bestellen. Dort sind einige Zimmer zu vergünstigten Konditionen für Sie reserviert. Nach dem Anmeldeschluss werden freie Zimmer anderweitig vergeben.
Jugendliche pro Tag inkl. 3 Mahlzeiten: EZ 59,- € | DZ 38,- € | MBZ 32,- €
Erwachsene pro Tag inkl. 3 Mahlzeiten: EZ 70,- € | DZ 49,- € | MBZ 43,- €

Dozent(inn)en

Dörte Nienstedt, Bremen (Blockflöte)

studierte in Bremen an der Hochschule für Künste und an der Akademie für Alte Musik bei Han Tol. Sie konzertiert im In- und Ausland als Solistin und Kammermusikerin und war zu hören u.a. in Frankreich, Japan, Ukraine, Rumänien, Schweiz, Irland und den Niederlande. Rundfunkaufnahmen und Produktionen bei NDR, Deutschlandradio, Radio Bremen und MDR, sowie CD-Aufnahmen und Fernsehbeiträge für NDR und Radio Bremen dokumentieren ihre Leidenschaft für die Neue Musik (bes. im Duo NEUE FLÖTENTÖNE). Sie ist Dozentin an der Hochschule für Künste Bremen mit dem Hauptfach Blockflöte und den Fächern Unterrichtsmethodik und Ensemblespiel. Sie wird eingeladen zu Seminaren, Kursen und Gastvorträgen (z.b. Bundesakademie Trossingen, University of Bucharest, Universität Dortmund) und ist Autorin für verschiedene Fachzeitschriften, sowie Herausgeberin beim moeck Verlag. Seit einigen Jahren ist Dörte Nienstedt tätig als Jurorin nationaler und internationaler Wettbewerbe für Blockflöte und Komposition. Sie koordiniert und konzipiert seit 2003 zusammen mit Han Tol den Bremer Blockflötentag, war künstlerische Leiterin der 4. internationalen Blockflöten-Biennale und Präsidentin des europäischen Spielerverbandes ERPS.
Prof. Han Tol, Bremen (Blockflöte)

Seit mehr als 25 Jahren ist Han Tol als Solist und Lehrer in ganz Europa, Amerika und im Fernen Osten sehr gefragt. Er hat eine Professur an der Hochschule für Künste in Bremen inne und ist Gastprofessor in Amerikas berühmter Jacob’s School of Music, Institut der Universität von Indiana in Bloomington. Zusätzliche Kurse gab er u.a. an den Hochschulen von Wien, Graz, Salzburg, Genf, Frankfurt, Freiburg, München, Kopenhagen, Petersburg, Baltimore, Seoul, Hong Kong und Tokyo. Mit seinen Ensembles La Dada und La Fontegara Amsterdam hat er 20 Jahre lang ein umfassendes Repertoire erarbeitet und aufgenommen. Von 1999-2007 war er Mitglied des belgischen Ensembles Flanders Recorder Quartet. Mit dieser Gruppe unternahm er zahllose Konzertreisen u.a. nach Japan, Taiwan, Süd-Afrika, Mexiko, Amerika, Russland und Israel. Als Orchestermusiker und als Solist spielte Han Tol mit namhaften Dirigenten wie Leonhardt, Harnoncourt, Brüggen und Thomas Hengelbrock. Mit dem Freiburger Barockorchester sowie mit dem Balthasar Neumann-Ensemble unternahm er ausgedehnte Konzertreisen. Seine zahlreichen Einspielungen, die sein Können dokumentieren, finden sich bei unterschiedlichen Labels. Forschungsschwerpunkte wie die venezianische Musik um 1500 beschäftigen ihn intensiv; manchmal entstehen Notenpublikationen auf diese Weise.